Kompostieren bisher

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„Kleine Mengen werden durch die Schiebeöffnung entnommen, bei größeren Mengen:

  1. den Zylinder abheben,
  2. die oberen Schichten beiseite legen,
  3. den reifen Kompost abtragen.“


(Zitat aus der Anleitung für ein herkömmliches Kompostgerät)

Bei der Kompostierung kann niemand unter einem ca. 100 kg schweren, am Boden lastenden Haufen nennenswert Material herausholen. Um zum reifen Material zu kommen, muß deshalb beim herkömmlichen Kompostieren umgesetzt werden. Kaum jemand setzt den Haufen in Schichten gemäß Kompost-Anleitung auf, Folge: Fäulnisnester durch Luftmangel im Haufeninneren, weitere Folge: schlechte  Gerüche und langsamer Kompostprozeß.

Kompostieren ohne Umsetzen mit dem Supercomp

Der Supercomp Komposter im Querschnitt
  1. Reaktor
  2. Bröckelzone
  3. Gleitvorrichtung
  4. Kompostregler
  5. Durchlüftung
  6. Lagerkammer
Gleitvorrichtung beim Supercomp Komposter

 

Einfache Kompostierung

Der Komposthaufen  wird  nach einer Einlaufphase  durch Gleit- und Stützelemente, die seine Abwärtsbewegung bremsen, abgestützt. Die Elemente sind so ausgestaltet, daß sie ein langsames Rutschen (Rohr) bzw. Abgleiten (schräggestellte Gleitflügel  an den Außenwänden) des Haufenwerkes bewirken. Auflager wie bei der Stellung „langsam“ des Kompostreglers bremsen die Abwärtsbewegung des Haufens stärker.

Das Umsetzen wird durch Schwerkraft ersetzt und ist nicht mehr nötig; zugleich wird der Haufen auch in seinem Inneren vertikal und somit vollständig durchlüftet. Die bisherige Kompostierung war viel arbeitsintensiver und aufwendiger.