"Ich habe mir im Vorjahr den Komposter in Ausführung Lärche gekauft und gebe ihn nicht wieder her!

Er steht an der Grundgrenze im Eingangsbereich des Nachbarhauses und ist von der Straße gut einsehbar. Ich kann diesen Platz nutzen, weil der Komposter wirklich nicht stinkt und zudem gut ausschaut. Die Kompostierung funktioniert einwandfrei und weit schneller als ich vermutete. Das beste am Supercomp ist aber, dass er nicht mehr umgesetzt werden muss, denn die Arbeit hab ich nicht wirklich gern gemacht ;-)

Ich habe mir jetzt einen zweiten gekauft und kann damit die noch vorhandenen zwei alten Komposthaufen auflösen!

Allen noch ein lustiges "garteln"!

Liebe Grüße aus Mondsee"

Maria.L 

(Original Kundenzitat)

Weitere zufriedene Kunden in Europa (Auszug):

Alba M. 71100 Foggia, Italien Alfredo M., 28026 Madrid, Spanien Andreas B., 48163 Münster, Deutschland Andreas F., 68163 Mannheim, Deutschland Anja H., 15230 Frankfurt, Deutschland Astrid R., 20257 Hamburg, Deutschland Birgit R. 93055, Regensburg, Deutschland Charles K., London, England Ralf W., 40547 Düsseldorf, Deutschland Reinhard B., 90491 Nürnberg Roland H., 1130 Wien, Österreich Rose H., 51016 Montecatini, Italien Thomas P., 4600 Wels, Österreich Waltraud B., 35004 Krems, Österreich Wolfgang C., 8010 Graz, Österreich Stefan J., 13353 Berlin, Deutschland Petra G., 22529 Hamburg, Deutschland Paolo C., 02032 Fara, Italien Maria L., 5310 Mondsee, Österreich Heinrich K., 30657 Hannover, Deutschland Kurt H., 2500 Baden, Österreich Isabella R., 4040 Linz, Österreich Josef A., 5020 Salzburg, Österreich Kirstin N., 6900 Bregenz, Österreich Klaus D., 3100 St. Pölten, Österreich Francis H., London, England Giorgio P., 26037 San Giovanni in Croce, Italien Francesco F. 90049 Terrasini, Italien Kepa L., Madrid, Spanien Stephan B., Nijkerk, Niederlande Karl G., Heraklion, Kreta Barbara E., Leibnitz, Österreich Christian H., Berlin, Deutschland Bernhard C., Mödling, Österreich Luigi C., Rapallo, Italien Angelo L., München, Deutschland Peter H., London, England Olaf G., Freiburg, Deutschland Reinhard T., Saalfelden, Österreich Roman S., Podersdorf, Österreich Gerfried Z., Bruck a.d. Leitha, Österreich Elisabeth S., Ludwigshafen, Deutschland Brigitte Q., Remscheid, Deutschland Horst C., Berlin, Deutschland Dieter S. Giesen, Deutschland

Testat JOANNEUM RESEARCH, GRAZ - AUSTRIA

Joanneum ResearchDurch JOANNEUM RESEARCH wurden empirische Untersuchungen über 12 Wochen zur Praxistauglichkeit und Effizienz der Einzelkompostsysteme SUPERCOMP® durchgeführt.

Wesentliche innovative Anlagenteile im System sind Gleitflächen, die als Gleitflügel den Materialfluss in der Abwärtsbewegung bremsen und damit einen kontinuierlichen Rotteprozess mit einer optimierten Vertikaldurchlüftung bewirken. Physikalische Grundlage dafür sind unterschiedliche Reibungskräfte zwischen Reifekompost und unreifen Rottematerial, welches über die Bildung von Stützlinien zur Standfestigkeit des Rotteguts führt und damit eine kontinuierliche Prozessführung ermöglicht. Die gewählten Oberflächen und Neigungswinkeln der Gleitflügel führen innerhalb der ersten 6 Wochen zum Aufbau der Stützlinien im Rottegut.

Untersucht wurden Reaktortonnen mit unterschiedlicher Materialbeschaffenheit mit einem Füllvolumen von 300 Litern (Behälter aus Holz) und 350 Litern (Behälter aus Plastik). Ziel war im Praxisbetrieb Daten zur Nährstoffbilanz, Betriebs- und Funktionsstabilität, sowie der Qualität produzierter Reifekomposte zu erarbeiten. Die Beschickung erfolgte kontinuierlich a) mit Biomüll und b) mit frischem Grasschnitt.

   Einfüllen von Biomüll/Küchenabfällen    Biomüll/Küchenabfälle aus der Biotonne, die Plastikteile wurden vor Befüllen aussortiert
   Einfüllen von Biomüll/Küchenabfällen  
 Biomüll/Küchenabfälle aus der Biotonne,
die Plastikteile wurden vor Befüllen aussortiert

Reaktortonne Grasschnitt

Die beiden Komposter aus Plastik bzw. Holz mit Gleitvorrichtung wurden mit Biomüll und danach mit ausschließlich Gras/Rasenschnitt befüllt.

Bezogen auf einen Gesamtdurchsatz von 910 Litern in einem Zeitraum von 12 Wochen und einer Restmenge von 160 Litern ergibt sich eine Verringerung des Volumens von rund 82 Prozent. Die Reduzierung des Volumens verlief nicht konstant sondern erreichte ihre Spitzen in der 6. Bis 8. Woche unter den gegebenen Versuchsbedingungen. Im zeitlichen Verlauf ergibt sich eine durchschnittliche Verringerung des Volumens von rund 35 Prozent/Rottewoche. Bezogen auf das Kompostgewicht ergab sich eine Gewichtsreduktion von rund 150 kg innerhalb von 12 Rottewochen.

Reaktortonne Biomüll

Bezogen auf einen Gesamtdurchsatz von 910 Litern in einem Zeitraum von 12 Wochen und einer Restmenge von 160 Litern ergibt sich eine Verringerung des Volumens von rund 82 Prozent. Die Reduzierung des Volumens verlief nicht konstant sondern erreichte ihre Spitzen in der 6. Bis 8. Woche unter den gegebenen Versuchsbedingungen. Im zeitlichen Verlauf ergibt sich eine durchschnittliche Verringerung des Volumens von rund 35 Prozent/Rottewoche. Bezogen auf das Kompostgewicht ergab sich eine Gewichtsreduktion von rund 150 kg innerhalb von 12 Rottewochen.

Zusammenfassung

Die Kompostierung von Biomüll mittels SUPERCOMP® mit beiden Versuchsanordnungen – aus ausschließlich frischem Rasenschnitt und die zweite Versuchsanordnung Biomüll aus Küchenabfällen -  führt zu pflanzenverträglichen Komposten nach einer Rottedauer von 12 Wochen, einer Volumensreduzierung um 80 % bei einer Reduktion der organischen Bestandteile von 64 %.

  SUPERCOMP als Laubkomposter …
   Messen der Sinkbewegung des Haufenguts/Komposthaufen
   SUPERCOMP® als Laubkomposter …  
 Messen der Sinkbewegung des

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Weltweit zum 1.Mal: Erfolgreiche Kompostierung von ausschließlich Orangen

Grundsätzlich gilt: je vielfältiger der Biomüll, desto leichter gelingt die Kompostierung, je reinsortiger, desto schwieriger.
So waren zB. Versuche zur Kompostierung von Überschuss-Orangen in Sizilien, IT, mittels Mietenkompostierung erst erfolgreich, als 2/3 anderer Bioabfall beigemischt wurde.

Die Bilder zeigen einen Versuchsaufbau im Institut für Verfahrenstechnik der Technischen Universität Graz, den 300 l reinsortigen Orangen wurden lediglich im Promillebereich Kalk, Steinmehl und Kläranlagensubstrat in der sterilen Laborumgebung zugegeben, nach 8 Monaten war die sicher schwierige Aufgabe der Umwandlung der ausschließlich Orangen zu Kompost vollendet – siehe Bilder 1-3.

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 Bild 1
Bild 2
Bild 3

Grund: in erster Linie die Vertikaldurchlüftung des Kompostgutes, diese schafft beste Voraussetzungen für die Mikroorganismen (Quelle Diplomarbeit DI Nestor Manakanatas, Betreuer Univ.Prof.Dipl.-Ing.Dr.techn.Otto Wolfbauer, TU Graz).

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Die erfolgreiche Kompostierung von ausschließlich Tomatenpresskuchen verlief - danach wenig überraschend - ebenfalls ohne Probleme, auch von ausschließlich frischem Grasschnitt – SUPERCOMP® als Rasenkomposter .

Terrrassenkompostierung mit dem Supercomp

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Weiteres Bild: Supercomp® auf Terrasse.

Ein weiterer Hygiene-Beweis von SUPERCOMP®: die mit herkömmlicher Kompostierung kaum mögliche Terrassenkompostierung mitten im städtischen Wohngebiet.

Supercomp als Wurmkomposter

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In SUPERCOMP bleibt Kompostgut relativ unbewegt, die Kompostwürmer lieben das frische angerottete Biomaterial und halten sich deshalb bevorzugt nicht in der Lagerkammer auf, sondern bei normaler Beschickung im Bereich „Vermi –Life -Show“.

wuermer_k.jpg Wenn man dort zB 2 Bretter herausnimmt und mit Plexiglas ersetzt und den Plastikmantel innen ausschneidet, erhält man ein Guckloch zur „Vermi-Life-Show“, Natur aus nächster Nähe, bis sich die lichtscheuen Kompostwürmer u. andere Helfer des Kompostprozesses verkrochen haben und durch die Abdeckung wieder an die Platte gelockt werden können. Als Lehrmittel für Schulen, die Jüngsten zu Hause…
 
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Wurmversuche mit und ohne energetisiertem Wasser

 

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